Projekt Selbstliebe

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Persönliches

Mein August 2019

18. September 2019

Hallo Du ♥

Ein bisschen verspätet kommt diesmal mein Monatsrückblick über meinen August 2019. Der vergangene Monat war für mich gefühlstechnisch sehr intensiv, persönlich und herausfordernd. Doch ich konnte viel über mich selbst lernen und dafür bin ich sehr dankbar! Ein paar persönliche Dinge möchte ich mit Dir in diesem Beitrag teilen und Dich damit hoffentlich inspirieren und motivieren 🙂

Ich wünsche Dir viel Spaß beim Lesen und teile mir gerne in den Kommentaren mit, wie der August für Dich war.

Deine Anna

Das hat mich bewegt und beschäftigt:
[Unbezahlte Werbung, da Buchnennung] Als Sommerlektüre habe ich unter anderem das Buch „Das Leben ist zu kurz für später“ von Alexandra Reinwarth gelesen. Auf eine witzige, aber auch sehr persönliche Art schreibt sie über unsere Ignoranz gegenüber der Vergänglichkeit unserer Gesundheit und des Lebens.
Wie oft denken wir, wir hätten noch ewig Zeit? Wie oft sagen wir uns selbst, dass wir unsere Wünsche nächstes Jahr, nach dem Abschluss des Studiums oder wenn die Kinder aus dem Haus sind erfüllen können? Doch was, wenn uns nicht mehr so viel Zeit bleibt?
Die Vorstellung nur noch ein Jahr zu leben hat mich sehr bewegt und mich in vielen Bereichen umdenken lassen. Wenn das mein letztes Jahr auf dieser Erde wäre, dann würde ich so oft wie möglich raus in die Natur gehen. Ich würde mich weniger über belangloses aufregen und mehr Zeit mit meinen Lieben verbringen. Und noch viele andere Dinge würde ich in meinem Leben verändern…
Deshalb sollten wir uns alle viel öfter Fragen: „Was würde ich jetzt gerade tun, wenn ich nur noch ein Jahr zu leben hätte?“. Diese Frage ist wirklich unglaublich hilfreich, wenn es darum geht Wichtiges von Unwichtigem zu unterscheiden.

Das hat mich inspiriert:
[Unbezahlte Werbung, da Buchnennung] Ein weiteres tolles Buch, welches ich im August gelesen habe ist „Eat Pray Love“ von Elizabeth Gilbert. Sie beschreibt in diesem Buch ihre persönliche Heilung nach einer sehr schlimmen Zeit in ihrem Leben.
Ich finde es ist so schön und inspirierend, denn sie zeigt, dass es nach schweren Zeiten und Schicksalsschlägen einfach Zeit braucht, bis wir wieder zu uns selbst finden. Diese Zeit sollten wir uns auch bewusst nehmen, damit wir wieder voller Freude und Stärke durch unser Leben gehen können. Oftmals sind wir einfach viel zu ungeduldig und streng mit uns selbst, wenn wir für länger brauchen als andere. Doch jeder Mensch geht in seinem eigenen Tempo durch’s Leben und das sollten wir erkennen und annehmen, auch wenn wir vielleicht das Gefühl haben, „abgehängt“ zu werden. Geduld!

Das habe ich gelernt:
Im vergangenen Monat ist mir bewusst geworden, wie unglaublich wertvoll das Aufschreiben der eigenen Gedanken ist. Es gibt Tage, an denen bin ich schlecht gelaunt, fühle mich überfordert und möchte am liebsten nach dem Aufstehen sofort wieder zurück in’s Bett. Doch mit Hilfe von Journaling kann ich zusammen mit meiner inneren Weisheit diese Gefühle bewusst ausformulieren und betrachten. Oftmals ergibt sich eine Lösung für meine Probleme ganz von alleine. Manchmal bin ich selbst überrascht, was für Weisheit in mir und natürlich auch in Dir schlummert, wenn die Gedanken sich beruhigen können.
Probier‘ es doch einfach selbst mal aus. Du brauchst nur einen Stift und ein Papier dafür. Schreibe einfach alles auf, was Dich gerade beschäftigt und Dir durch den Kopf geht: die Angst vor Deinem Vortrag in der Uni nächste Woche, Deine Gefühle in diesem Augenblick, Deine Träume und Ideen. Du wirst sehen, dass Du Dich danach gleich besser fühlst ♥

Spruch/Zitat/Motto meines Monats:
„Das Leben ist immer für mich!“
Das ist eine meiner Lieblingsaffirmationen 🙂
Auch wenn es manchmal auf den ersten Blick überhaupt nicht so scheint geschieht dennoch alles aus einem bestimmten Grund. Vielleicht sehen wir heute noch nicht, wofür das Ganze gut ist, doch früher oder später wird es sich zeigen. Mit dieser Affirmation können wir uns bewusst für Vertrauen in das Leben entscheiden und so den inneren Widerstand gegen die Vergangenheit loslassen.

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