Projekt Selbstliebe

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Gedanken | Persönliches

Mein September 2019

25. Oktober 2019

Hallo meine Lieben ♥

Ich hoffe es geht Euch allen gut!

Diesmal gibt es einen etwas anderen Monatsrückblick, denn im September war ich auf einem wundervollen Seminar in der Schweiz. Ich durfte mich dort an vieles erinnern, aber auch Neues lernen und bin tollen Menschen begegnet. Im folgendem Beitrag möchte ich gerne meine sehr persönlichen Erkenntnisse mit Dir teilen.

Viel Freude beim Lesen und lass‘ mir sehr gerne einen Kommentar da!

1. Verantwortung

Ich trage die volle Verantwortung für mein Leben! Das bedeutet nicht, dass ich „schuld“ an etwas bin und dafür gerade stehen muss. Es gibt Dinge, die liegen nicht in meinem Einflussbereich. Doch ich übernehme die Verantwortung, wie ich auf das Außen reagiere und was ich unabhängig von den Umständen aus meinem Leben mache!

2. Achtsamkeit

Ich werde achtsam, intuitiv und bewusst mein Leben erschaffen und dabei in Verbindung zu meinem Inneren bleiben. Dadurch weiß ich, ob ich die richtigen Ziele für mich verfolge, ob ich mich wohl in meiner Umgebung und glücklich in meinem Leben fühle.

3. Spaß

Es geht nicht um höher, schneller, weiter in meinem Leben, sondern darum, dass ich mein Leben mit Spaß und Freude lebe. Ich werde meinen Erfolg nicht an abgehakten Punkten meiner To Do – Liste, sondern an schönen Moment voller Liebe und Lachen erkennen.

4. Gesundheit

Genau jetzt lege ich den Grundstein für eine gesunde Zukunft. Es geht nicht darum mir jetzt alles zu verbieten, sonder bewusst zu wählen, wie ich mich in ein paar Jahren in meinem Körper fühlen möchte. Balance is the key!

5. Stressbewältigung

Ich werde mir Methoden zurechtlegen und anwenden, die mir im Umgang mit Stress helfen. Stress ist eine der häufigsten Krankheitsursachen! Mein Mindset ist entscheidend, wenn es um Stress geht. Setzte ich mich selbst unter Druck? Will ich alles perfekt und es allen recht machen?

6. Glaubenssätze

Welcher Glaubenssatz hält mich zurück, wenn es um das Erfüllen meiner Träume geht? Ich bin nicht gut genug? Ich kann das nicht? Ich bin noch nicht soweit? Glaube ich wirklich tief in meinem Herzen, dass diese Glaubenssätze stimmen? Und was unterscheidet mich von Menschen, die ihre Träume bereits erfüllt haben? Der schwerste Schritt ist an etwas zu glauben, dass mir noch völlig absurd vorkommt und dann trotzdem daran zu glauben!

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