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Warum ich Listen lieben

8. Juli 2020

In diesem Beitrag erfährst du …

  • warum ich Listen liebe.
  • meine Lieblingslisten & wie du sie erstellen kannst.
  • einen Auszug aus meiner aktuellen Sommer-Bucket-Liste.

Ich muss gestehen: Ich bin ein totaler Fan von Listen. Durch sie bin ich viel strukturierter, organisierter und fühle mich am Ende des Tages produktiver und zufriedener. Ein weiterer Vorteil ist, dass sich persönliche Listen super einfach und schnell erstellen lassen. Du brauchst nichts weiter als einen Stift und Papier, oder du tippst die Liste gleich in eine Notiz-App auf deinem Smartphone.

Wenn du jetzt an eine gewöhnliche To Do – Liste denkst, dann liegst du leider nicht ganz richtig. Es gibt noch so viele weitere Möglichkeiten und Arten von Listen. Ich möchte dir in diesem Beitrag meine aktuellen Lieblinge vorstellen und zum Abschluss meine persönliche Sommer-Bucket-Liste mit dir teilen.

#1 Die „Mehr davon – Weniger davon – Liste“

Diese Liste habe ich bereits hier auf meinem Blog vorgestellt, aber dennoch möchte ich kurz wiederholen, worum es eigentlich geht und wie du sie erstellen kannst:
Teile zunächst dein Blatt Papier in zwei Hälften. Auf die eine Seite schreibst du „Mehr davon“, auf die andere Seite „Weniger davon“. Anschließend kannst du beginnen beide Seiten zu befüllen. Frage dich: Wovon möchte ich mehr in meinem Leben haben? Was möchte ich öfter machen? Wie verbringe ich meine Zeit am liebsten? Und für die „Weniger davon“ – Seite sammle alle Antworten auf folgende Fragen: „Wovon möchte ich weniger in meinem Leben haben? Was macht mich nicht glücklich? Mit welchen Aktivitäten verschwende ich nur meine Zeit?“.
Das Wundervolle daran ist, dass du nicht komplett etwas aus deinem Leben streichen oder deine Zeit nur noch mit den „Mehr davon“ – Aktivitäten verbringen musst. Das Ziel ist nur ein bisschen mehr als zuvor davon in dein Leben zu integrieren bzw. ein bisschen weniger.

#2 Die „Not – To Do – Liste“

Diese Liste hat ein wenige Ähnlichkeit mit der „Weniger davon“ – Seite von Nummer 1, allerdings geht es darum dort die Dinge zu notieren, die du gar nicht mehr tun möchtest. Im Grunde genommen ist es das Gegenteil einer gewöhnlichen To Do – Liste.
Es ist total spannend, eine solche Liste anzufertigen und mit Punkten zu befüllen, wie zum Beispiel: zu wenig trinken, mich stressen, mir unnötig Sorgen machen, usw. Probier es am besten selbst aus und lass dich überraschen, was am Ende dabei herauskommt.

#3 Die „To Relax – Liste“

Du wünscht dir mehr Entspannung in deinem Leben, aber genau dann, wenn du sie am meisten brauchst, weißt du nicht, wie du es erreichen kannst? Deine „To Relax – Liste“ hilft dir dabei. Notiere dir alle Dinge, die dich komplett entspannen und deine Energiereserven wieder aufladen. Mich entspannt zum Beispiel malen, meditieren und ein kleines Schläfchen am Nachmittag. Probiere ein paar Dinge aus und notiere dir dann auf der Liste, alles was dir gut tut.

#4 Die „Jahreszeiten – Bucket – Liste“

Die Zeit vergeht einfach viel zu schnell und bis man schaut ist schon wieder Weihnachten. Kommt dir das bekannt vor?
So ist es mir vor dieser Liste auch ergangen. Doch ich habe einen Weg gefunden, wie ich die Jahreszeiten genießen und mehr aus ihnen herausholen kann. Für jede Jahreszeit erstelle ich deshalb meine „Jahreszeit – Bucket – Liste“. Dort liste ich alle Punkte auf, die für mich diese Jahreszeit ausmachen. Bei dieser Liste geht es nicht darum jeden Punkt abzuhaken, sondern meine Zeit und vor allem die Jahreszeit zu genießen. Als Beispiel möchte ich mit dir heute meine Sommer – Bucket – Liste teilen. Außerdem habe ich letztes Jahr auch schon meine Weihnachts-Liste mit euch geteilt.



Ich bin neugierig: Was darf auf deiner Sommer-Liste nicht fehlen? Schreibe super gerne einen Kommentar unter diesem Beitrag und teile deine Inspiration. Ich freue mich drauf!
Ich wünsche dir einen wunderschönen, (strukturierten :-P) Sommer!

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